Ein Jahr später

February 25th, 2007

Vor so ziemlich auf den Tag genau einem Jahr haben wir unser Quartier in der Lindon Street 29 bezogen. Marcie war bis gerade hier und wir schwelgten ein wenig in Nostalgie, der alten Zeiten eingedenk… das sorgenfreie Leben, die Palmen, die Sonne, die netten Menschen, die Abenteuer. Mich packt ziemliches Fernweh, wenn ich zurückdenke.

Heute morgen habe ich Post von Pete bekommen. Er arbeitet zur Zeit in Neuseeland auf einer Apfelplantage. Davon hat er die letzten Wochen unseres Aufenthaltes erzählt. Luis müsste mittlerweile wieder in Mexiko sein. Heidi und Tony waren vor ein paar Wochen in Wien. Eigentlich wollten wir sie besuchen, aber das hat leider von ihrer Seite zeitlich nicht geklappt. Chris ist back in Berlin und scheint noch immer dem Snowboardfahren zu fröhnen, wenn ich ihn richtig verstehe.

In Aachen ist das Wetter, trotz Global Warming, verregnet und wir sind wieder mitten im Prüfungsstress. Dies sind jedoch nur zwei von Hunderten von Gründen, warum wir uns ziemlich sicher sind, dass wir 2006 nicht das letzte Mal in Australien bzw. Neuseeland waren.

Der letzte Tag

July 17th, 2006

Heute ist er. Meine Güte, ging das schnell vorbei. Die letzten Tage hier konnte ich in Luis’ Haus schlafen. Die Besitzerin (Lee) war unglaublich zuvorkommend und freundlich. Die ersten drei Tage hatte ich sogar ein eigenes Zimmer (zehn AUD pro Nacht), von gestern auf heute habe ich in Luis Zimmer gepennt, da Igor in das andere eingezogen ist. Mein Kumpel (und Exkommilitone) Nat hat Samstag thailändisch gekocht (und zwar ziemlich überzeugend, denn er ist Thailänder). Scharf, aber sehr gut! Überhaupt war alles gut in dem Haus. Bis auf den wirklich gefährlichen Hund, der da manchmal rumläuft und Luis auch schon mal gebissen hat und dieser so gerade noch über eine Mauer flüchten konnte.

Ich habe probiert, über die Tage so vielen Leuten, wie möglich, “Au Revoir” zu sagen. Leider hab ich nicht alles geschafft.

Freitag habe ich mir “Pirates Of The Carribean” im Kino angeguckt, Samstag war ich mit Pete und Dan Billard spielen. Danach wollte ich eigentlich noch mit Heidi und ein paar Freunden ins “Fridays”, aber ich habe sie leider nicht erreicht und war einfach zu müde. Gestern war ich mit Luis bei Jeff (dem Soldaten). Von allen Australiern ist mir der Mann wirklich der sympathischste. Seine Frau hat unglaublich gut gekocht und ich habe mit ihm das wohl beste Bier Australiens getrunken. Anschliessend war ich noch bei meinem Anwalt.

Marcie ist bereits in Aachen angekommen. Hat alles bestens geklappt. Ich fliege hier heute abend ab. Leider ist mein Gepäck etwas zu schwer. Ich hoffe mal, das macht keine Probleme. Emirates war bis jetzt immer äußerst kulant.

Tja, und das war es dann wohl mit Australien. Rückblickend kann man wohl sagen, dass wir, unsere finanziellen und zeitlichen Möglichkeiten berücksichtigend, sehr viel unternommen und gesehen haben. Auf unserer TODO-Liste wurde jedenfalls das meiste abgehakt. Wir haben das Leben in Australien gelebt, sahen Fraser Island, sind jetzt zertifizierte Taucher, waren im Outback, haben Sydney gesehen, Marcie war in Melbourne, wissen (ganz nebenbei) alles nötige über das Studentedasein Down Under, sind durch die Blue Mountains gewandert, durchsegelten die Whitsunday Islands, waren in Neuseeland, ich war Falschirmspringen, wir waren Snowboarden und haben unglaublich viele, unglaublich nette Menschen aller möglichen Nationalitäten getroffen. Die wichtigsten (garantierte Unvollständigkeit): Mexikaner (Luis), Brasilianer (Igor), Halbe Österreicher (Heidi, Tony), ganze Österreicher (deren Eltern), Papua-Neuguineaner (Judah), Schweizer (Rene), Australier (Tim, Jeff, Matthew), Neuseeländer (Pete, Dan), Deutsche (Chris), Thailänder (Nat), Chinesen (Eric), Engländer (Danika, Ian). Und hunderte anderer Leute, deren Namen ich nicht mehr nennen kann: Amerikaner (größtenteils recht gebildete, kluge Menschen), Franzosen, Schwedinnen (ihr kennt die Vorurteile über deren Aussehen. Sie stimmen alle!), Japaner, Griechen, Dubaianer, und und und.

Eines ist mir aufgefallen: Nirgendwo auf der Welt ist das Bild der Deutschen so schlecht wie in Deutschland selbst. An der Uni war es eigentlich immer so: “Oh, du bist Deutscher? Ah, ok. Ingenieur, Ingenieur. Sehr zuverlässige und gut organierste Menschen…” Nun, das trifft sicherlich nicht wirklich auf mich zu. Aber das interessierte nicht. Sobald ich gute Noten hatte, irgendwem irgendwas bezüglich irgendwelcher mathematischen Begriffe erklärte oder einfach nur klarstellte, dass Amerikanische Autos Abfall sind: “Hah, der Deutsche wieder! Ingenieur, Ingenieur. Sehr zuverlässige und gut organierste Menschen…” Hab mich relativ schnell daran gewöhnt und den dicken geschoben, wie ihr euch sicherlich denken könnt. Sieht man im australischen Fernsehen eine beliebige Werbung für beliebige Autohersteller, so kann man sicher sein, dass mit “German Engineering” geworben wird. Man kann in Deutschland sogar Deutsches Fernsehen (mit englischen Untertiteln) gucken (”Deutsche Welle“). Da läuft Kommissar Rex. Heidi ist sein größter Fan. Rex ist hier der bekannteste Deutsche. Nicht Adolf Hitler. Überhaupt spricht einen keiner auf das dritte Reich an und wenn, dann höchstens irritiernd, beispielsweise: “You are German? Yeah, man. Germans kick ass in war!”. Ok, das will man nicht unbedingt hören, aber der Aussie meinte das wohl in der Tat freundlich…

Es war super hier! Wir sehen uns hoffentlich bald, Freunde!

Nachhilfe in Australisch

July 15th, 2006

Heute: Kulturkonflikte

Aussie: So, you like Australia?
Dennie: Believe that!
Aussie: You know that Australian beer is probably the best beer in the world?
Dennie: Haha, hell no!
Aussie: Oh, sure it is! Way better than German beer.
Dennie: Dead wrong, mate!
Aussie: Yes, it is!
Dennie: No, it’s not!
Aussie: Sure it is! Best beer in the world, man!
Dennie: Again, no!
Aussie: It is! At least much better than German beer.
Dennie: No!
Aussie: Yes!
Dennie: Ok… so… Australian beer is really that good you say?
Aussie: Yes!
Dennie: Well, right now we are in Australia, right?
Aussie: Yes!
Dennie: Home of the best beer in the world, right?
Aussie: Damn right, mate!
Dennie: I see… well, why are you drinking Guiness then?
Aussie: Err, fuck! That’s a damn good point actually…

Roy Barker

July 15th, 2006

Einer unter vielen Punkten, die Tonys Bruder uns für Lightning Ridge empfohlen hatte, war der Besuch eines kleinen Aboriginemuseums. Dort trafen wir niemanden an, sodass Tony den Besitzer anrief. Dieser wohnte direkt hinter dem Museum (eigentlich nur eine kleine Halle, die aus zwei Räumen bestand) und kam dann zu uns. Sein Name war Roy Barker, ein typisch britischer Name also.

Er schloß das Museum auf und wir betraten mit ihm den ersten Raum, der dem Verkauf diverser Aborigine Accessoires diente. Marcie wollte sich einen Boomerang kaufen, aber leider hatte Roy keine mehr. Als Wiedergutmachung bekamen wir eine kostenlose Führung durch das Museum (den Nebenraum). Man konnte dort verschiedene Boomerangs betrachten (ziemliche Allzweckgeräte), Roy erklärte uns, wie die Aborigines sonst noch so gejagt haben, wie sie wohnten und noch einiges andere über ihre Kultur. Am meisten interessierten uns natürlich die Waffen.

Museum Museum Museum

Danach erzählte er uns aus seinem Leben. Sein Vater war Ire, seine Mutter Aborigine. Seinem Gesicht konnte man die mütterliche Seite ansehen, aber seine Hautfarbe hätte wohl niemals darauf schließen lassen. Er ist traurigerweise Mitglied der Stolen Generation, wurde also als kleines Kind von der Regierung aus der Gemeinschaft, in der er bis dorthin lebte, verschleppt und zwangseingegliedert. Man konnte wirklich merken, dass ihm sehr viel daran lag, uns die Kultur der Ureinwohner Australiens, so gut er konnte, nahe zu bringen. Und er war sichtlich erfreut, mit uns dankbare Zuhörer gefunden zu haben. Oftmals musste er aber auch zugeben, gewisse Dinge einfach nicht zu wissen (”So much is lost!”). Das Zuhören während solcher Passagen machte mich wirklich traurig.

Nach dem Gespräch sagte Roy uns überraschend, dass er uns jetzt mal ein paar Boomerangs bauen würde. Wir folgten ihm in seine kleine Werkstatt. Dort waren einige elektrische Werkzeuge aufgebaut und innerhalb einer halben Stunde fertigte er zwei Unikate. Nur für uns. Besser als jeder andere Boomerang.

Boomerangbau Boomerangbau Boomerangbau
Boomerangbau Boomerangbau Boomerangbau

Eigentlich wäre der Preis für einen Boomerang 20 AUD gewesen, aber für diese beiden viel wertvolleren Stücke wollte Roy nichts haben. Das ging natürlich nicht, dachten wir uns. Zumindest den regulären Preis wollten wir bezahlen. Das Geld wollte er aber nicht annehmen. Somit einigten wir uns auf 20 AUD insgesamt.

Man kann wirklich sagen, dass dieser freundliche, alte Mann (er war um einiges älter als er aussah) mit der traurigen Geschichte (sein Museum muss er schliessen, da er das Geld für die Versicherung nicht bezahlen kann) sicherlich einer der interessantesten Menschen war, die ich jemals getroffen habe und er hat die lange Fahrt nach Lightning Ridge wirklich extrem aufgewertet.

Lightning Ridge #2

July 14th, 2006

Opal HowtoAm nächsten Tag nahmen wir ein englisches Frühstück in einem kleinen Cafe zu uns, während ich mir von einem freundlichen jungen Mann erklären ließ, wie man am besten Opale findet. Ich glaub, ich habs verstanden. Leider haben wir aber einfach keine Zeit gehabt, das neu erworbene Wissen gewinnbringend anzuwenden. Wenn man extrem viel Glück hat, kann man damit nämlich extrem viel Geld machen. Danach fuhren wir ein paar Kakteen betrachten. Wer um Marcies Passion für die stacheligen Überlebenskünstler weiß, wird sicherlich auch Verständnis dafür aufbringen können, dass er später am Tag einen Kaktus aus dem Outback klaute. Immerhin ein Souvenier… Ich hab nämlich leider keinen roten Sand finden können, obwohl ich wirklich gesucht habe.

Kaktus Kakteen Kaktus
Kaktus Kaktus Kaktus

Direkt neben dem Kaktusgarten befand sich ein (offenbar bewohnter) Schrottplatz. Diese Bilder fangen die Atmosphäre von Lightning Ridge, meiner Meinung nach, einfach am besten ein: Man fühlt sich die ganze Zeit, als wäre man in einer Geisterstadt, die schon seit Jahrzehnten nicht mehr bewohnt wird.

Schrottplatz Schrottplatz Schrottplatz
Schrottplatz Schrottplatz Schrottplatz
Schrottplatz Schrottplatz Schrottplatz
Schrottplatz Schrottplatz Schrottplatz

Danach gingen wir in eine Mine, in der fleissig nach Opalen gesucht wurde. Es gibt wohl tatsächlich Menschen, die noch heute in Lightning Ridge nach den begehrten Steinen suchen und ihren Lebensunterhalt mit deren Verkauf bestreiten.

Dennie vor der Mine Marcie und Tony vor der Mine Mine
Mine Mine Mine

Später haben wir noch einen Halbaborigine besucht (wovon ich später erzählen möchte) und traten dann den Rückweg an. Wir überlegten, ob wir diesmal den Sonnenuntergang über dem Outback betrachten sollten, aber das hätte einfach zu lange gedauert. Tony mußte am nächsten Tag arbeiten. Wir haben also noch probiert, ein paar Kängarus zu jagen (leider ohne Erfolg). Extrem feige Tiere! Genau wie Emus, die wir auch in freier Wildbahn gesehen haben. Bis die Kamera gezückt ist, sind die Jungs dann aber immer schon weg.

Kaenguru Fussspuren Outback Baum
Outback Outback Kaenguru
Kaenguru auf der Flucht Outback Foerdermaschine
Outback Outback Outback

Lightning Ridge #1

July 14th, 2006

Australier lieben Barbecues. Heidi und Tony sind Australier. Heidi und Tony lieben Barbecues. Fragen? Genau genommen sind Heidi und Tony österreichische Australier (Australian Austrians). Jedenfalls laden die beiden uns in der Regel ein, wenn sie wieder mal so ein BBQ veranstalten. So auch vor ca. fünf Wochen. Wir erklärten Tonys Vater (auf Deutsch), dass wir in so einem Monat Australien verlassen werden und, dass wir schon eine Menge hier gesehen haben, nur noch nicht im Outback waren. Tony klinkte sich ins Gespräch ein: “OK, Jungs, ich fahr mit euch hin!”

Am darauf folgenden Samtag holte Tony uns um 6:30am ab und wir machten uns daran, 700km ins Landesinnere zu fahren. Unser Ziel: Lightning Ridge (der Geburtsort Paul Hogans), ein kleines Dorf in New South Wales, das vor allem für seinen Reichtum an Opalen bekannt ist. Gefahren wurde in einem alten Mercedes (selten auf Australiens Straßen). Nach so ungefähr zwei Stunden platzte uns dann erst einmal der linke Hinterreifen (Australisches Fabrikat!). Das hat unsere Fahrt dann natürlich enorm verzögert. Der Reifen wurde zunächst gewechselt und dann in der nächsten größeren Ortschaft haben wir beide Hinterreifen austauschen und den Reifendruck überprüfen lassen. Was für ein Abenteuer!

Reifen geplatzt Reifen geplatzt Aussie repariert Wagen
Reifen geplatzt Reifen geplatzt Aussie repariert Wagen

Zwischendurch hatten wir kurzzeitig das Gefühl, uns verfahren zu haben (siehe erstes Bild), aber letztendlich kamen wir an. Über die Fahrt ansich gibt es nicht wirklich viel zu erzählen, außer, dass Marcie und ich den ersten echten Cowboy unseres Lebens gesehen haben. Und natürlich befand sich dieser (alles andere wäre auch extrem mysteriös) in der Gesellschafft tausender Kühe.

Texas Cowboy Kuehe

Leider kamen wir erst kurz vor dem Einbruch der Dämmerung in Lightning Ridge an und konnten somit den Sonnenuntergang über dem Outback nicht mehr bewundern. Wir waren wohl so eine halbe Stunde zu spät. Wirklich schade, denn laut Tonys großem Bruder muß der Anblick wirklich fantastisch sein.

Sonnenuntergang Sonnenuntergang Sonnenuntergang

Ich probiere, mich jetzt wirklich mal zurück zu halten, was die Seltsamkeit der Menschen angeht, die so in Lightning Ridge wohnen und was die unglaublich Abschlagenheit von jeglicher Zivilisation betrifft… Nur so viel: Das Abendessen war das Schrecklichste, das ich jemals in meinem gesamten Leben durchgemacht habe.

Bore BathsBevor wir am Abend wieder einmal Poolbillard spielen und Bier trinken waren, sind wir noch eine Runde in den Bore Baths schwimmen gegangen. Nachts. Bei Temperaturen um die zehn Grad. Und zwar draußen. Das war aber alles gar kein Problem, denn das Wasser stammt aus Thermalquellen und ist so um die vierzig Grad Celsius warm. Das heißt, man ist im Wasser, es wird einem viel zu heiss… dann geht man raus… dann wird es viel zu kalt… dann geht man wieder rein. Erwähnen sollte ich wohl auch noch, dass wir so ungefähr den krassesten Sternenhimmel aller Zeiten betrachten konnten. Wo auch sonst, wenn nicht im Outback? Keine Wolken. Keine Irrlichter. Wirklich beeindruckend. Leider aber nicht durch einen normalen Fotoapparat festzuhalten.

Oh, a grasshopper!

July 14th, 2006

GrasshopperWir haben ja schon den ein oder anderen Versuch unternommen, euch klar zu machen, dass alle Tiere in Australien zum einen todbrigend und zum anderen riesengroß sind. Ihr seid also vorbereitet. Nun, wir waren es nicht. Und so saßen wir an unserem ersten Abend in der Lindon Street 29 am Esstisch in der Küche und unterhielten uns mit unserem zukünftigen Anwalt Judah. Ich erinnere mich, als wäre es gestern gewesen. Marcie saß mir gegenüber und plötzlich hört er auf zu sprechen und starrt mit weit aufgerissenen Augen Richtung Fenster. Mein Puls schnellt hoch. Ich drehe langsam meinen Kopf und da sitzt sie: Eine dunkelgrüne Bestie (das, von Petes Handycam lange Zeit später gemachte, Bild suggeriert also, dass sie weiblich war). Furchteinflößend. Zu allem bereit. Auf den richtigen Moment wartend. Tödlich. Beinahe 15cm lang. Noch seltsamer war allerdings Judahs Reaktion: “Oh, a grasshopper!” Unglaublich! Dieses widerwärtige Monster und dann dieser, der deutschen Bezeichnung sehr ähnliche, Name. Grasshopper. Junge, das ist kein Grashüpfer, auf der Bestie kann man reiten! Jetzt das Seltsamste: Während Marcie und ich also langsam in unsere Innentaschen greifen, um unsere halbautomatischen Pistolen zu fassen zu kriegen und auf den Feind zu richten, versucht Judah, diesen von dem Fliegennetz, auf dem er saß, zu nehmen und “freizulassen”. Allerdings hat der grüne Killer sich wie blöd gewehrt, als Judah versuchte ihn vom Netz loszukriegen. Es sah wirklich aus, als würde unser Anwalt in spe sich anstrengen als würde er beim Tauziehen teilnehmen, während er an dem Todesinsekt reisst. Irgendwann hat es dann aber doch nachgegeben und wurde rausgeschmissen. Ich bin wirklich froh, dass wir das überlebt haben!